23 neue Biere online - hier 23.10.2016

17 neue Biere online - hier 05.09.2016

24 neue Biere online - hier 28.08.2016

Bier bei Feinkost Baumgartner

Eine breitere Auswahl an Bieren bekommt man in München ja mittlerweile in immer mehr Geschäften. So auch bei Feinkost Baumgartner in der Nymphenburger Straße 181 in der Nähe des Rotkreuzplatzes. Hier wird neben "normalen" Feinkostartikeln seit einigen Jahren auch eine nette Auswahl an Bieren angeboten. Doch während viele der anderen Läden eher auf internationale und nationale Craft - Biere setzen, bietet Baumgartner mehr die Biervielfalt aus Bayern an.

Jedoch muss man sich nicht (nur) auf die klassischen Biersorten beschränken, denn das wesentliche Kriterium, 


damit das Bier angeboten wird ist, dass es sich um eine kleine Brauerei handelt. Und so bekommt man neben einem Starnberger Hell auch ein Onkel Pepps Märzen, die Biere von Tillmans, Hopmair oder Hoppebräu und sogar das ein oder andere fassgelagerte Bier (auch wenn so etwas dem Inhaber nicht schmeckt ;-)  ).

 


Insgesamt gibt es immer eine wechselnde Auswahl von ca. 50 Bieren und wenn die Regale nicht gerade leer gekauft wurden, findet man auch immer wieder das ein oder andere Schmankerl.

Bier des Monats Oktober

Beim Bier des Monats Oktober handelt es sich um einen Weizenbock: Der Dolden Bock aus dem Riedenburger Brauhaus. Der Geruch erinnert an frischen Hopfen. Im Mund hat man einen schweren vollmundigen fruchtigen Geschmack nach Banane, Citrus und süßer Feige mit einen Hauch Getreide/Haferflocken.

Bierkontor in Nürnberg

Bierfreunde haben erfreulicherweise immer mehr Möglichkeiten an leckeres Bier zu kommen:

 

In Nürnberg an der Mauthalle 2 gibt´s den Laden Bierkontor. Mitten in der Innenstadt gelegen und in der Nähe des Hauptbahnhofs  gibt´s eine nette Auswahl von bis zu 350 verschiedenen Bieren.

 

Neben den Bieren gibt es auch auch immer wieder Seminare mit teilweise außergewöhnlichen Mottos (z.B. Bier und Sushi). Die aktuellen Seminare findet ihr hier

Zu Besuch bei der European Beer Star Verkostung

by Roland

Ab dem 07.10.2016 fand die Verkostung der Biere für den European Beer Star 2016 statt. Die Veranstaltung erstreckte sich über mehrere Tage, an denen 2103 Biere in 57 Kategorien von 124 Experten verkostet wurden.

 

Zum Vergleich: Zehn Jahre zuvor waren es noch lediglich 400 Biere.

 

Die Verkostung erfolgt als Blindverkostung nach rein sensorischen Kriterien über mehrere Vor- und Endrunden (so sind in der Kategorie „Helles“ z.B. rund 200 Sorten zu verkosten). Am Ende müssen die drei Sieger je Kategorie einstimmig gewählt werden. Bewertungsinterna, Ranglisten und Teilnehmerverzeichnisse werden dabei nicht nach außen kommuniziert. Voraussetzung für die Teilnahme ist u.a., dass die Biere marktgängig sein müssen (auch in Form von Hausbrauereien, welche z.B. den Eigenbedarf einer Gaststätte decken, nicht jedoch „Forschungsbrauereien“ oder dgl.) 

Übersicht aller 57 Kategorien inkl. Bierbeschreibungen
EBS 2016_CF_Booklet.pdf
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Am 07.10.2016 wurde auch der Presse Einsicht in das Verkostungsprocedere des European Beer Star Award 2016 gewährt . Nach der Begrüßung u.a. durch Oliver Dawid, Geschäftsführer des Wettbewerbsausrichters Private Brauereien Bayern e.V. und die amtierende bayrische Hopfenkönigin, Sabrina Schmalhofer, führten uns die Mitarbeiter durch die Räumlichkeiten der Akademie Doemens. Die Jury-Gruppen sowie die Schüler der Doemens-Akademie, welche u.a. durch Kategorisierung der Biere sowie Verteilung an die Jury-Gruppen in die logistische Abwicklung der Verkostung eingebunden waren, stellten sich bereitwillig den Fragen der Pressevertreter.

Der Rundgang endete nach Besichtigung des Bierlagers (rd. 20.000 Flaschen) im Stüberl der Doemens Akademie, in welchem noch eine Verkostung von 6 hervorragenden Bieren unter Leitung von Karl Schiffner (1. Biersommelier-Weltmeister) stattfand.

 

Verkostete Biere:

1) Brauhaus Riegele Export

2) Ayinger Urweisse

3) Beersel Morning (im Holzfass ausgebautes belgisches Sauerbier aus Italien, 6,2 %)

4) La Grivoise de Noël (Belgisches Starkbier aus Kanada, 7,5 %)

5) Moylander Double IPA (Californien, 8,5 %)

6) Rittmayer Smokey George (Rauchbier)

 

Wir sind schon gespannt, welches die Siegerbiere sind. Diese werden am 09.11.2016 auf der BrauBeviale in Nürnberg bekannt gegeben.


Zu Besuch auf der langen Nacht der Brauereien

Am 09.07.2016 lud die Brauerei Giesinger auf ihrem Gelände zur langen Nacht der Brauereien ein. An insgesamt 16 Ständen boten Brauereien aus München und Umgebung ihre Biere zur Verkostung an und wir (Matze und Alex) waren natürlich auch vor Ort.

 

Die lange Nacht  (?) begann bereits um 13 Uhr und endete mit Schankschluss um 22.30 Uhr. Man wollte sich mit der "langen Nacht" wohl einfach an die anderen, erfolgreichen Münchner Veranstaltungen, wie die "lange Nacht der Museen" oder die "lange Nacht der Musik" dranhängen, denn so wirklich Nacht ist das ja jetzt nicht.

 

Am Eingang erhielten wir eine kurze Einweisung wo wir das Veranstaltungsglas bekommen und die Information, dass wir an den Ständen zu "fairen Preise" Bier kaufen können.

Der Eintritt war kostenlos. Wir  erhielten aber trotzdem einen Stempel mit dem Hashtag der Veranstaltung #LNDB16 auf den Handrücken ( Warum  haben wir auch nicht so ganz verstanden).

 

Na dann los geht´s.

Am ersten Stand erfahren wir, dass die Gläser gekauft werden müssen und dann auch an den vielen Wasserspendern selbst wieder zu reinigen sind (wenn man keine Mischung aus den letzten drei Bieren haben will...)

 

Das Glas kostet zusammen mit einer 0,2 Liter Füllung des Veranstaltungsbieres "Smokey Fox" 7 €.

 

 

 

Der Smokey Fox ist ein rauchiges Rotbier und ein Gemeinschaftssud der Brauereien Bräu Z´Loh, Braukatz, Braukraft, Crew Republic, Giesinger Bräu, Tilmans Biere, Hopfmeister, Hoppebräu, Isarkindl, Mikes Wanderlust, Munich Brew Mafia und Zombräu die sich hierzu zur Münchner Braufreiheit zusammengeschlossen haben.

 

Gut fanden wir auf jeden Fall, dass man bei der Auswahl des Veranstaltungsbieres mal etwas anderes als die sonst üblichen Pale Ales oder IPAs genommen hat.

 

Das Ergebnis ist ein angenehm zu trinkendes, fruchtiges Rotbier mit einem wahrnehmbaren aber nicht zu intensiven rauchigem Touch und leichten Karamell-/Honignoten.

Besonders schön fand ich den lang anhaltenden fruchtig/rauchigen Abgang.

 

Insgesamt kein Meilenstein der Biergeschichte aber durchaus gelungen.

 


Unser Highlight der Veranstaltung fanden wir bei unserem zweiten Bier.

 

Ihr müsst jetzt ganz stark sein....

 

 

Eine Gurken Gose von der Brauerei Hopfmeister und der Braumanufaktur Hertl.

Da fragt man sich, wie schmeckt den sowas? 

Und die Antwort lautet: wundervoll!

Der Geschmack nach eingelegter Gurke ist sehr intensiv und wird mit dem beigefügtem Salz gut abgerundet. So ist dieses "salzige Gurkenwasser" schön leicht und erfrischend und besonders bei heißen Temperaturen super zu trinken.

 

Den Kontrast dazu hatten wir am Stand von Mikes Wanderlust, der zum Glück wieder seine World Barrel Tour dabei hatte. 

Dies ist ein, im Fass gereifter, Doppelbock. Dieses mal gab´s Bourbon, Rum und Tequila (leider kein, zur Gurke passender, Wodka ;-) )

 

Das Wetter war zwar eigentlich zu warm dafür, wir gönnten uns aber trotzdem jeweils eine Portion Rum und Tequila und waren, wie schon auf der Braukunst Live, begeistert.

 


Was gab´s sonst noch?

Tilmans Biere hatten neben ihrem normalen Sortiment das Extra Rein dabei (k) ein Bier, gebraut anlässlich des Geburtstags des Reinheitsgebots mit Zitrone, Basilikum, Ingwer, Kräuter und Pfefferminze.

(K)Ein interessantes Bier aus dem man die Zutaten recht gut rausschmeckt aber, zumindest für mich, kein Grund für die Aufhebung des Reinheitsgebots (anders als das Gurkenbier! )

Bei Munich Brew Mafia gab´s u.a. das Don Limone ein Pils mit Citrahopfen, Braukatz (mit Kathrin Meyer bekannt aus der Sendung Bierrebellen im bayerischen Fernsehen) hatten ihr Pale Ale und Red Ale dabei.

 

Es gab noch viel mehr Biere und Brauereien, aber die haben wir dann nicht mehr geschafft.

 


Fazit:

Eine tolle Veranstaltung mit ein paar kleinen Schönheitsfehlern.

Positiv:

  • Die Beschränkung auf regionale Brauer zeigt, dass es in München und Umgebung  viele Alternativen zu den Münchner Großbrauereien gibt.
  • Da die Veranstaltung sich nicht explizit auf Craftbier bezieht kommen auch "Normalbiertrinker"  (viele Familien waren da) mit "neuen" Biersorten in Berührung.
  • Die Veranstaltung wirkte sehr familiär und man konnte gut mit den Brauern und auch mit anderen Bier-interessierten ins Gespräch kommen.

Verbesserungsmöglichkeiten:

 

  • Ob man eine Veranstaltung, die von 13 - 22.30 Uhr dauert wirklich als "lange Nacht" bezeichnet werden muss, könnte man sich nochmal überlegen.
  • Die Kaufpflicht des Glases ist unschön, weil ich eigentlich nicht schon wieder ein neues Glas brauche. Außerdem wäre die Möglichkeit das Glas am Stand austauschen zu können auch angenehm gewesen.
  • Der ein oder andere Brauer sollte seine Preispolitik nochmals überlegen. Dass man für hochwertige Biere mehr bezahlen muss als für industriell gefertigtes ist vollkommen in Ordnung. Ob aber für ein Kellerbier ein Literpreis von 20 € (2 € für 0,1 Liter) angebracht ist, kann jeder für sich entscheiden.

 

Nichts desto trotz werden wir, wenn es nochmal stattfindet und es zeitlich passt, wieder vor Ort sein.

Craft Bier in Ansbach - Craftthis

Wenn ich schon mal in Mittelfranken unterwegs bin, dachte ich mir, kann ich auch gleich mal schauen, wie und wo es hier Craft Bier gibt.

Fündig geworden bin ich dabei in Ansbach. 

Seit Dezember 2015 gibt es in Ansbach den Laden "Craftthis - Craft Beer Store & More".


Also gleich mal hin.  

 

Wir sind  sofort freundlich von der Inhaberin angesprochen und beraten worden. 

Die Auswahl ist, mit an diesem Tag ca. 100 verschiedenen Bieren recht ordentlich. Sie umfasst neben internationalen und deutschen Bieren auch speziell viele fränkische Biere, welche lt. Inhaberin, soweit möglich, auch im Fokus stehen sollen.

 

Was dieses "& More" sein soll, hat man darüber hinaus auch gleich erkannt: Im Angebot waren nämlich auch noch diverse Bierprodukte wie Biersenf, Bierlikör oder Biersalz, außerdem eine nette Auswahl an Schnäpsen und Likören der Bad Kötztinger Bärwurzquelle sowie einige Vintagemöbel und Dekogegenstände, die nicht nur dem Laden ein schönes Ambiente geben, sondern auch noch zum Verkauf stehen.


Wie ihr seht haben wir auch von fast allem ein bisschen was mitgenommen.

 

Fazit: Ein schöner Laden mit stetig wechselndem Sortiment und netter Beratung.

 

Ihr findet ihn in Ansbach in der Fischstraße 6.

 

Ach ja einen Online Shop gibt´s auch noch

 

 

And the winners are

Deutsche Siegerbiere beim World Beer Cup 2016

Kellerbier/Zwicklbier

 

Silver: Ulmer Hexensud, Familienbrauerei Bauhoefer, Renchen, Germany

 

 German-Style Pilsener

 

Bronze: Saalfelder Premium, Buergerliches Brauhaus Saalfeld, Saalfeld, Germany

 

 Muenchner-Style Helles

 

Gold: Löwenbraeu Original, Löwenbraeu, Muenchen, Germany

 

Silver: Aktien Hell, ABK Betriebsgesellschaft der Aktienbrauerei Kaufbeuren, Kaufbeuren, Germany

 

 Dortmunder/Export or German-Style Oktoberfest

 

Gold: Festbier, Muellerbraeu, Pfaffenhofen, Germany

 

Bronze: Eder’s Export, Eder & Heylands Brauerei, Grossostheim, Germany

 

 

 German-Style Maerzen

 

Bronze: Ur-Saalfelder, Buergerliches Brauhaus Saalfeld, Saalfeld, Germany

 

 German-Style Bock or Maibock

 

Bronze: Engel Bock Dunkel, Biermanufaktur ENGEL, Crailsheim, Germany

 

 German-Style Doppelbock or Eisbock

 

Bronze: ATOR 20, Brauerei S. Riegele, Augsburg, Germany

 

 German-Style Sour Ale

 

Bronze: Original Ritterguts Gose, Ritterguts Gose, Borna, Germany

 

 South German-Style Hefeweizen

 

Gold: Weihenstephaner Hefeweissbier, Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan, Freising, Germany

 

German-Style Wheat Ale

 

Gold: Franziskaner Weissbier Royal, Spaten-Franziskaner-Braeu, Muenchen, Germany

 

Silver: Weihenstephaner Kristallweissbier, Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan, Freising, Germany

 

Bronze: Plank Original Hefeweizen, Brauerei Michael Plank, Laaber, Germany

 

South German-Style Weizenbock

 

Gold: Ladenburger Weizenbock Hell, Brauerei Ladenburger, Neuler, Germany

 

Silver: Plank Heller Weizenbock, Brauerei Michael Plank, Laaber, Germany

 

Bronze: Plank Dunkler Weizenbock, Brauerei Michael Plank, Laaber, Germany

Das Craft Bier Festival 2016

vom 04. bis 06. Mai in Regensburg

Es war wieder soweit,vom 04. bis 06. Mai 2016, ging das Craft Bier Festival Regensburg in die zweite Runde und der Wettergott meinte es mal wieder gut mit den Veranstaltern, denn bei herrlichem Frühlingswetter konnten die Besucher durch das Festivalgelände schlendern, wahrscheinlich weit über 100 verschiedene Biere verkosten, den auftretenden Bands lauschen und den ein oder anderen Happen essen.

Das war neu:

Statt auf dem Haidplatz war man dieses Jahr auf dem Neupfarrplatz und das Festival fand auch nicht an einem Tag, sondern an ganzen drei Tagen statt.

Am erfolgreichen Konzept von 2015 wurde aber festgehalten:

Auch der Neupfarrplatz befindet sich mitten in der Regensburger Altstadt und da man auch dieses Jahr keinen Eintritt verlangte, wurden jede Menge „Craft Bier Neulinge“ angelockt. Dementsprechend war auch die Mischung der Besucher. Neben „Craft Bier Nerds“ die aus halb Bayern angereist sind, waren unter anderem Familien mit Kindern, Studentencliquen, Vatertagsausflügler und Senioren vor Ort und haben sich an den diversen Ständen in die Welt des Craftbiers „entführen“ lassen.

Da Pap und ich, haben unseren Besuch auf den Donnerstag, also den Vatertag gelegt.

Beginn der Veranstaltung war um 12 Uhr. An der Gläserausgabe bekam man für 8 € ein Verkostungsglas und ein Gutscheinbüchlein für einzelne Stände.

Das Gutscheinbüchlein kostete dabei 3 € und die restlichen 5 € waren Glaspfand.

Um richtig auf dem Festival anzukommen haben wir uns dann auch erst einmal an den erworbenen Gutscheinen orientiert.

Begonnen wurde bei der Regensburger Spitalbrauerei mit einem leichten Summer Ale. Mit gerade einmal 2,8% der richtige Einstieg in den Verkostungsmarathon. Sowohl bei diesem Bier als auch bei den beiden darauf folgenden (dem Hopfengarten von Eichhofen und dem Festival Pale Ale, beide wiederum von der Regensburger Spitalbrauerei) zeigte sich bereits ein aktueller Trend des Festivals. Denn bei vielen der hellen Biere war der Geruch und der Geschmack des frischen Hopfens einer der dominierenden Aromen. Das hat ein bisschen was von einem Ausflug in die Hallertau während der Hopfenzu... Hopf... Hopfazupfazeit (sorry hochdeutsch will es einfach nicht raus).

Und weil ich gerade beim Festival Pale Ale bin, auch dieses Jahr war es wieder eines der Highlights - ein tropischer Obstkorb. Und wie schon gesagt, gefühlt ist der Geschmack des frischen Hopfens dieses Jahr sogar noch intensiver.

Weiter ging´s zu (nicht ganz so) alten Bekannten, Andreas Hakansson und und Christipa Mc Fly von Pirates Brew Berlin. Auch sie hatten dieses mal ein Pale Ale dabei. Das sog. SPF Pale Ale, wobei das SPF für Sun Protect Factor steht, also für den Sonnenschutzfaktor. Leider kann man sich anscheinend mit Bier nicht von der Sonne schützen, denn meine Haut hat im weiteren Verlauf des Tages nichts davon gemerkt...

 

Naja egal, das zweite Bier, welches die beiden dabei hatten ist ohnehin erwähnenswerter: Der Pirate Porter

Die Besonderheit ist hier der eingesetzte Citrahopfen. Dadurch hat der röstige Porter noch eine (starke) fruchtige Citrusnote. Für uns eine wunderbare Kombination.

Mit einer humorvollen Anspielung auf die Tierschutzorganistaion PETA erlangte der Stand der Hopferei Hertrich unsere Aufmerksamkeit, denn mit ihrer Marke Veto traten sie gegen die MassenBIERhaltung ein...

Ebenso animalisch werden auch die Biere bezeichnet, denn am Stand trafen wir sowohl auf den Schokobär, als auch auf den Hopfentiger.

Quelle: Facebookseite von Craft Bier Festival Regensburg
Quelle: Facebookseite von Craft Bier Festival Regensburg

Beim nächsten Stand stellten wir fest, wir mussten bis nach Regensburg kommen um eine neue Ingolstädter Brauerei zu finden: Yankee & Kraut

Wie der Name schon erahnen lässt, ein bayerisch (Max Senner) amerikanischer (Bryan France) Zusammenschluss.

 

Obwohl noch ziemlich neu am Markt, wurde ihr Eden Pale Ale von www.feinerhopfen.com bereits zum Bier des Monats April gekürt. Wenn wir das gewusst hätten … wir haben nämlich „nur“ die Hopulenz probiert.

 

Eines der besten Biere des Festivals fanden wir dann noch am Stand von Freigeist. Das Miss California IPA, einem Imperial IPA mit 8%.

Peters (= da Pap) erste Reaktion: „Eine Geschmacksexplosion im ersten Schluck“

Interessanterweise (aber ohne Aussagekraft!) war es das einzige Bier gebraut nach dem Reinheitsgebot am Stand des selbsternannten Kämpfers gegen das Reinheitsgebots Sebastian Sauer.


Fazit:

Wie letztes Jahr, komme ich auch dieses Jahr zu dem Schluss, dass das Konzept und die Umsetzung des Festivals bestens geeignet sind, das Thema (Craft) Bier möglichst vielen Leuten nahezubringen. So dass ich davon ausgehe, dass es wieder viele neue Craftbierfans gibt.

Wir hatten auf jeden Fall viel Spaß und freuen uns schon jetzt auf das dritte Craft Bier Festival im nächsten Jahr. 

 

zu den weiteren getesteten Bieren

Blüten des Reinheitsgebots

Was ist erlaubt und was verboten? Wenn man sein Bier nicht als ausländische Bierspezialität anmelden kann (oft in Bayern), dann ist viel verboten, was eigentlich recht "rein" wirkt. Dagegen ist allerdings so manches erlaubt, dass eher weniger mit "rein" in Verbindung gebracht wird.

Erlaubt

Verboten


Ein Weizen mit Zuckercoleur Süßen Ein Stout mit Milchzucker brauen
 Pils brauen - mit Farbebier mischen und dann als "Dunkles" verkaufen  Pils mit Roggenmalz brauen
Berliner Weisse mit Himbeersirup Berliner Weisse mit frischen Himbeeren brauen
filtern mit Polyvinylpolypyrrolidon, Kieselgur  oder Asbest belgisches Witbier mit Orangenschalen und Koriander
  Coffee Porter - gebraut mit Kaffeebohnen
Kommentare: 1
  • #1

    Arne (Mittwoch, 04 Mai 2016 10:48)

    Viel schöner ist doch noch die Unabhängigkeit der Länder und dass prinzipiell jeder außergewöhnliche Sud eine neue Genehmigung braucht.
    Camba braut in Bayern Coffee Porter und Milk Stout - beides verboten.
    Kehrwieder Kreativbrauerei braut in Hamburg-Sinstorf ein Coffee Milk Stout - erlaubt.
    Christian Müller darf zu Hause kein Wit Bier brauen, kann dazu aber nach Hannover zu Mashsee fahren. Und so weiter und so fort.

Gedanken zum Reinheitsgebot – über Sinn und Unsinn des Gebots

Am 23.April 2016 wird der 500. Jahrestag des bayerisch/ deutschen Reinheitsgebots zelebriert.

 

An diesem Tag vor 500 Jahren  erließ der bayerische Ständetag in Ingolstadt einen durch Herzog Wilhelm IV vorgelegten Erlass, der besagt, dass Bier nur aus Hopfen, Wasser und Malz gebraut werden darf.

Dieses älteste, bis heute gültige Lebensmittelgesetz, sorgt immer noch dafür, dass das deutsche Bier rein ist und von (schädlichen) Zusatzstoffen frei bleibt.

 

Soweit, so halb wahr…

 

Tatsächlich war die Beschränkung auf Gerste (!), Hopfen und Wasser lediglich ein Teil dieser Verordnung:

„Item wir ordnen / setzen / und wöllen mit Rathe unnser Lanndtschaft / das füran allennthalben in dem Fürstenthumb Bayren / auff dem Lande / auch in unnsern Stetten unnd Märckthen / da deßhalb hieuor kain sonndere Ordnung ist / von Michaelis biß auff Georii / ain Mass oder Kopffpiers über ainen Pfenning Müncher Werung / unnd von Sant Jorgentag / biß auff Michaelis / die mass über zwen Pfenning derselben Werung / und derenden der Kopff ist / über drey Haller / bey nachgesetzter Pene / nicht gegeben noch außgeschenckht sol werden. Wo auch ainer nit Merzen / sonder annder Pier prawen / oder sonst haben würde / sol Er doch das / kains wegs höher / dann die maß umb ainen Pfenning schencken / und verkauffen. Wir wöllen auch sonderlichen / das füran allenthalben in unsern Stetten / Märckthen / unnd auf dem Lannde / zu kainem Pier / merer Stückh / dann allain Gersten / Hopffen / und Wasser / genommen und gepraucht sölle werden. Welher aber dise unsere Ordnung wissentlich überfaren vnnd nie hallten wurde / dem sol von seiner Gerichtzöbrigkait / dasselbig vas Pier / zuestraff unnachläßlich / so offt es geschicht / genommen werden. jedoch wo ain Geuwirt von ainem Pierprewen in vnnsern Stettn / Märckten / oder aufm Lande / jezuezeitn ainen Emer Piers / zwen oder drey / kauffen / und wider unnter den gemaynen Pawrsuolck ausschenken würde / dem selben allain / aber sonßt nyemandes / soldyemass / oder der kopffpiers / umb ainen haller höher dann oben gesetzt ist / ze geben / unnd außzeschencken erlaubt unnd vnuerpotn.“

„Wir verordnen, setzen und wollen mit dem Rat unserer Landschaft, dass forthin überall im Fürstentum Bayern sowohl auf dem Lande wie auch in unseren Städten und Märkten, die keine besondere Ordnung dafür haben, von Michaeli (29. September) bis Georgi (23. April) eine Maß (bayerische, entspricht 1,069 Liter) oder ein Kopf (halbkugelförmiges Geschirr für Flüssigkeiten – nicht ganz eine Maß) Bier für nicht mehr als einen Pfennig Münchener Währung und von Georgi bis Michaeli die Maß für nicht mehr als zwei Pfennig derselben Währung, der Kopf für nicht mehr als drei Heller (gewöhnlich ein halber Pfennig) bei Androhung unten angeführter Strafe gegeben und ausgeschenkt werden soll.

Wo aber einer nicht Märzen sondern anderes Bier brauen oder sonstwie haben würde, soll er es keineswegs höher als um einen Pfennig die Maß ausschenken und verkaufen. Ganz besonders wollen wir, dass forthin allenthalben in unseren Städten, Märkten und auf dem Lande zu keinem Bier mehr Stücke als allein Gerste, Hopfen und Wasser verwendet und gebraucht werden sollen.

Wer diese unsere Anordnung wissentlich übertritt und nicht einhält, dem soll von seiner Gerichtsobrigkeit zur Strafe dieses Fass Bier, so oft es vorkommt, unnachsichtlich weggenommen werden.

Wo jedoch ein Gäuwirt von einem Bierbräu in unseren Städten, Märkten oder auf dem Lande einen, zwei oder drei Eimer (enthält etwa 60 Liter) Bier kauft und wieder ausschenkt an das gemeine Bauernvolk, soll ihm allein und sonst niemand erlaubt und unverboten sein, die Maß oder den Kopf Bier um einen Heller teurer als oben vorgeschrieben ist, zu geben und auszuschenken.“



In erster Linie sollte also der maximale Bierpreis geregelt werden. Dies war insbesondere deswegen wichtig, da Bier zum damaligen Zeitpunkt ein Grundnahrungsmittel für die gemeine Bevölkerung war und man durch die Festlegung des Bierpreises gewährleisten wollte, dass sich jeder (?)  mit ausreichend Bier versorgen konnte.

Die Nennung der drei Bierzutaten hatte zwei Gründe:

Der erste; mit der Verordnung der Zutat Gerste wurde bestimmt, dass hochwertigere Getreidesorten wie Weizen und Roggen der Brotproduktion vorbehalten waren.

Der zweite Grund  war nun ein tatsächlicher Verbraucherschutzgrund. Der Bürger sollte sicher sein, dass nur diese drei Zutaten (und Hefe) im Bier enthalten sind. Doch anders als heute, wo das Reinheitsgebot den Zusatz von Kirschen und Kaffeebohnen verhindert, war mancher Brauer von damals wenig zimperlich, wenn es um Kostenersparnis bei den Zutaten ging. Neben Anis, Kümmel oder Lorbeer wurde vereinzelt auch u.a. Bilsenkraut, Tollkirschen oder Stechapfel verwendet, welche dann doch eher als gesundheitsgefährdend einzustufen sind.

Wer die Verordnung genau liest erkennt, dass das Wort „Reinheitsgebot“ nicht zu finden ist. Die erste Erwähnung der Bezeichnung „Reinheitsgebot“ ist erst  in einem Sitzungsprotokoll des bayerischen Landtags vom 4. März 1918 belegt. 

So richtig durchgängig gültig war dieses Reinheitsgebot darüber hinaus irgendwie auch nicht. Ein herzoglicher Erlass von 1551 erlaubte Koriander und Lorbeer als weitere Zutat. Laut bayerischer Landesverordnung von 1616 waren Salz, Wacholder und Kümmel als Zutat zugelassen.

Die Erlaubnis  Weizen als Zutat zu verwenden,  erhielt  1548 der Freiherr von Degenberg. Die Erlaubnis galt aber nur für nördlich der Donau.

 

Diese Verordnung von 1516 ist daher weder lückenlos auf bayerischem Gebiet gültig gewesen, noch war es das erste Lebensmittelgesetz. Auf „deutschem“ Boden, erteilte bereits 974 Kaiser Otto II. ein Braurecht an die Kirche zu Lüttich (heute Belgien). Und außerdem stammt das erste Lebensmittelgesetz, aus dem 18. Jahrhundert v. Chr. Im Codex Hammurapi gibt es umfangreiche Bestimmungen zum Lebensmittelrecht und darin auch zum Bier.

Was gilt heute?

Das Reinheitsgebot ist wie der Name schon sagt, kein Gesetz. Was als Bier gelten darf ist im vorläufigen Biersteuergesetz von 1993 bzw. in der Bierverordnung von 2005 geregelt.

Grundaussage dieses Gesetzes ist - ebenso wie im Reinheitsgebot- die Beschränkung auf Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Während für untergärige Biere nur Gerste verwendet werden darf, dürfen obergärige Biere Weizen, Roggen und Dinkel beinhalten. Darüber hinaus sind für obergärige Biere auch Rohr- und Rübenzucker, Süßstoffe und Zuckercouleur zulässig. Hopfen ist bei allen Bieren (Ausnahme Ökobier) sowohl als Hopfendolden als auch als Pellets, Pulver und Extrakt erlaubt.

Zur Geschmacksverbesserung sind z.B. Milchsäure und zur Gärverbesserung Honig  erlaubt.

Besonders „lecker“ klingende, erlaubte Zusatzstoffe sind  Holzspäne, Hausenblase oder Polyvinylpyrrolidon. Diese werden zur Filtration verwendet. 

So rein, wie der Name verspricht, ist das „Reinheitsgebot“ also gar nicht. Viele Brauer und Biertrinker fordern die Abschaffung des Reinheitsgebots, weil es die Vielfalt einschränkt (#Einheitsgebot!). Sie meinen, dass viele Biere der deutschen Großbrauereien gleich schmecken würden und man die Unterschiede kaum noch erkennen könne.

 

Wenn dem tatsächlich so ist, ist das Gebot dann überhaupt noch zeitgemäß? -Was spricht dafür und was dagegen?

Pro:

Dafür spricht in erster Linie, dass das deutsche Bier durch das Reinheitsgebot weltweit ein Alleinstellungsmerkmal und somit einen Wettbewerbsvorteil hat.

Auch kommt die fehlende Geschmacksvielfalt nicht durch die Vorschriften des Reinheitsgebots. Jede der vier Zutaten hat eine so große Artenvielfalt, dass es unzählige Kombinationen und damit auch eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen gibt bzw. geben würde.

Angefangen beim (Aroma-)Hopfen. Dieser kann nach Citrus, Maracuja, Grapefruit, Mandarine, Pfirsich, Himbeeren usw. schmecken. Das Malz liefert Aromen von Bitterschokolade, Kaffee, Toffee, Brot und viele mehr. Auch die Hefe ist ein vielseitiger Geschmacksträger (z.B.  Banane, Gewürznelke oder auch Hefearoma selbst) und je nach verwendetem Wasser bekommt man schlanke oder vollmundigere Biere.

Last but not least kann das Bier auch durch eine entsprechende Lagerung in Holzfässern das Aroma des Fasses annehmen.

 

Nicht zugelassen sind diverse ausländische Bierstile, wie zum Beispiel belgische Fruchtbiere. Aber m.E. ist es eine viel größere Leistung des Brauers Fruchtaromen durch Hefe oder Hopfen im Bier „einzubauen“ als wenn der Geschmack nach Kirschen durch die Zugabe von Kirschen kommt.

Contra:

Das Reinheitsgebot bestimmt lediglich die Zutaten die ins Bier kommen dürfen. Welche  Qualität diese Zutaten haben wird dagegen nicht geregelt. So was gibt’s nur beim Ökobier. Zudem fordern die Gegner des Reinheitsgebots ja nicht, dass das Bier mit künstlichen Aromastoffen oder sonstigen Chemiezutaten gemacht werden darf, sondern dass natürliche Zutaten, wie Kirschen, Koriander, Salz, Kaffeebohnen usw. verwendet werden dürfen.

Darüber hinaus wird das Reinheitsgebot auch nicht in allen Bundesländern gleich streng befolgt bzw. umgesetzt. Während in Thüringen das Witbier (mit Koriander und Orangenschalen) von Köstritzer zugelassen wurde, wurde der Camba Brauerei in Truchtlaching/Bayern die Produktion von Milk Stouts und Coffee Porter verboten. (Das Milk Stout wird mit Milchzucker gebraut, das Coffee Porter mit Kaffeebohnen.)

Allerdings ist das nur Nicht – Reinheitsgebot – konforme Brauen in Deutschland nicht zugelassen. Wenn zum Beispiel Camba ein paar Kilometer weiter in Österreich die Biere brauen würde und dann wieder nach Deutschland importiert, dürfen diese als Importbier in Deutschland verkauft werden.

Im Falle des Coffee Porter wäre es auch in Ordnung, wenn der fertige Kaffee nach dem Brauen mit dem Bier gemischt werden würde, denn das Ergebnis wäre dann ein Biermischgetränk. Nur während des Brauvorgangs dürfen diese Kaffeebohnen nicht verwendet werden.

 

 

Fazit:

Im Geburtstagsjahr des Reinheitsgebots wird es sicherlich zu keinen Änderungen kommen.

Gegen das Reinheitsgebot an sich bzw. als definiertes Qualitätssiegel spricht überhaupt nichts.

Die unterschiedliche Behandlung von in- und ausländischen Brauereien und sogar von süddeutschen und norddeutschen Brauereien ist, wenn sie tatsächlich einmal gerichtlich beurteilt werden würde, wohl als willkürlich und als Verstoß gegen Gleichheitsgrundsätze einzustufen. Bei genauerer Betrachtung ist diese Handhabung weder historisch, noch mit dem Argument des Verbraucherschutzes zu begründen.

Soweit tatsächlich der historische Wert gesichert werden soll, könnte dies auch damit erreicht werden in dem das Reinheitsgebot zum genau definierten Qualitätssiegel wird.

 

Für einen „richtigen“ Verbraucherschutz könnte man  auch ein sog. „Natürlichkeitsgebot“ einführen in dem geregelt wird, dass Bier nur mit natürlichen Zutaten hergestellt werden darf.

Kommentare: 2
  • #2

    Basti (Dienstag, 26 April 2016)

    toller Beitrag, im letzten Absatz steht das Wichtigste. Es wäre eine Petition wert.

  • #1

    Matze (Montag, 11 April 2016 14:15)

    Toller Beitrag!

Der vierte Bierprobe - online Stammtisch

am 31.03.2016 fand dieses mal wieder im Red Hot in München statt. Mit 15 Teilnehmern (leider konnten manche dann kurzfristig doch nicht kommen) wächst und gedeiht die Stammtischrunde mit jeder neuen Veranstaltung.

 

Aufgrund des guten Wetters (es war quasi der erste Frühlingstag) konnten wir den Abend draußen verbringen.

 

"Schwerpunktbrauereien" der Stammtischrunde waren dieses mal  die Biere der Stone Brauerei und von To Ol, die es vom Fass gab und daneben auch die Biere von Crew Republic-

Frei nach dem Motto "Drink global - Drink regional" ;-)

 

Ich denke mal, nicht nur ich freue mich schon auf die nächste Stammtischrunde, die voraussichtlich am Dienstag den 24.05.2016 stattfindet.

 

 

Die Biere der Stammtischrunde und einige weitere neue Biere unserer Bierprobe Tester findet ihr bei den neuen Bieren

Das 1000. Bier ist online!

 

Es ist das Riegele Dulcis 12 

 

Und für alle Fans des Reinheitsgebots - es ist nicht nach dem RHG gebraut, denn es findet sich Kandis und Honig im Bier wieder.

 

Riegele ist bereits gut vertreten und ist auch immer gut bis sehr gut bewertet worden, daher ist das Dulcis 12 auch ein würdiger Vertreter.

 

Unser Tester Basti meint: "Also, was hier so genial ist, ist der Honig. Eingebraut in einem Trappistenbier, wuchtiger Körper, der süß mit leicht bitterer Note den Gaumen und alles was am Geschmacks- und Geruchsinn so beteiligt ist verwöhnt"

 

 

 

 

In diesem Sinne: Auf die nächsten 1000


Terra X - Bier - Eine Welt - Geschichte auf ZDF

 

Die Geschichte des Bieres, von der Steinzeit bis zum heutigen Tag.

 

 

Die Sendung am Sonntag, den 06.03.2016 um 19.30 Ihr war wirklich sehenswert!

 

Wer es verpasst hat, kann die Sendung in der ZDF Mediathek anschauen.

 

Terrra X - Bier - eine Welt - Geschichte

Achtung Verwechslungsgefahr!

Buzz Lightyear
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Bud´s Light Beer
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Bierprobe Online - der Bierblog - Biertest Online

Hier findest du alles zum Thema Bier

Diverse Biertests - allgemeine Informationen zum Thema Bier - eine Übersicht über bevorstehende bierige Veranstalungen und Berichte von diesen insbesondere aus den Regionen Ingolstadt, Regensburg und München.

Zudem finden, organisiert durch die Website. regelmäßig Bierproben und Verköstigungen statt.


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Bierprobe on Tour

Flüssig ernährt sich das Bierhörnchen!

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